Bavê Tayar, ein bekannter kurdischer Schauspieler, hat vier Frauen geheiratet, in der Hoffnung, nach sechzehn Töchtern endlich einen Sohn zu bekommen. Während zwei seiner erwachsenen Töchter sich der Frauenmiliz YPJ anschliessen, flieht ausgerechnet sein Sohn Tayaro nach Europa. Bavê Tayar macht sich auf die Suche nach ihm. Auf seiner gefährlichen Reise wird er mit seinen Vorstellungen von Familie und Gesellschaft und den Veränderungen in seiner Familie konfrontiert.
Ghamkin Saleh erzählt in seinem Film von der letzten Reise Bavê Tayars, einer Kultfigur, die zahlreiche Kurd:innen in ihrer Kindheit begleitet hat, bis zu seinem Tod in einem türkischen Drohnenangriff.