Im Oktober 2019 erreicht der Krieg die Stadt Serekaniye in Rojava. Gûle, die in den Vorbereitungen ihrer Hochzeit steckt, wird zur Flucht gezwungen und begegnet Barin und Nazê. Auch ihre Schicksale wurden vom Krieg zerstört. Eine Schule wird zum Zufluchtsort für die zahlreichen Menschen, die im Krieg ihre Träume verloren haben.
Sevinaz Evdike, die die Rojava Filmkommune mitbegründet hat, erzählt von weiblicher Solidarität und dem Mut, trotz Krieg und Vertreibung an eine Zukunft zu glauben.