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Kurzfilmprogramm

Wo wir herkommen

2021–2026 · 59'

Filmstill aus Wo wir herkommen
  • Rouge Jaune Vert

    Selin Dettwiler, Schweiz 2021; 7' CH-D/f

    Untermalt mit Archivmaterial des Schweizer Radios und Fernsehens (SRF) über Kurd:innen in der Schweiz, wirft Selin Dettwiler die Frage auf, in welcher Tonart wir die Lieder unserer Kindheit als Erwachsene interpretieren.

  • Rengê Kevir (Color of Stone)

    Tuğba Yaşar, Nordkurdistan (Bakûr), Türkei 2025; 8' OV/e

    An der Schnittstelle von persönlicher und politischer Erinnerung gewährt Tuğba Yaşar Einblick in das Familienfotoalbum und erkundet, wie die Zerstörung kurdischer Dörfer in den 1990er-Jahren im intergenerationellen und kollektiven Gedächtnis fortlebt.

  • Dancing amid Fire, Rising above Ruins

    Essmat Sophie, Norwegen 2023; 6' OV•E/e

    In ihrem Animationsfilm zeichnet Essmat Sophie Taras Erfahrungen als kurdisches Mädchen im Iran, den Krieg und die Flucht nach Europa nach. Viele Jahre später wird sie in Norwegen daran erinnert.

  • Uncle Ali and I

    Shahab Mehrabi, Schweden/Ostkurdistan (Rojhelat), Iran 2026; 14' OV/e

    Shahab Mehrabi ermöglicht seinem geliebten Onkel Ali, mithilfe einer Virtual-Reality-Brille Kermashan zu besuchen, von wo er vor vielen Jahren flüchtete. Gemeinsam nehmen sie uns mit auf eine Reise an die Orte ihrer Sehnsüchte.

  • Unser Name ist Ausländer

    Selin Besili, Schweiz 2024; 21' CH-D•OV/de

    Gemeinsam mit ihren Geschwistern Hêlîn, Fırat und Serhat trägt Selin Besili das Wohnzimmer aus dem Elternhaus in die Öffentlichkeit und gewährt so Einblick in Kindheitserinnerungen, aber auch in ihre Erfahrungen von Ausgrenzung und Diskriminierung.

  • Les Mots qui Restent

    Jowan Rousseau, Frankreich 2025; 3' F/e

    Jowan Rousseau begibt sich auf eine visuelle Reise durch die Strassen des 13. Arrondissements von Paris und schafft eine Hommage an die Schönheit des ehemaligen Arbeiter:innenviertels, dessen Bewohner:innen und an Verbündete an verborgenen Orten.