Akam ist ein junger Literaturlehrer, der ein ruhiges Leben in Oslo lebt, bis sein entfremdeter Onkel aus Kurdistan überraschend auf Besuch kommt. Obwohl Akam in einer engen WG lebt, nimmt er seinen Onkel für eine kurze Zeit bei sich auf. Doch sein Onkel denkt nicht ans Gehen. Zwischen familiärer Pflicht und wachsender Spannung erfährt Akam, dass hinter dem Besuch des Onkels mehr steckt.
My Uncle Jens beleuchtet mit viel Humor die Reibungsflächen zwischen verschiedenen Familienmitgliedern und Menschen unterschiedlicher Generationen und Kulturen. Über den Unterhaltungswert hinaus spiegelt der Film jedoch auch die Härte der Migrationspolitik und deren Einfluss auf die Realität von kurdischen Familien in Europa.