Die junge Filmemacherin Negin Ahmadi reist aus dem Iran in das syrische Kurdistan, um eine weibliche Miliz zu begleiten, die gegen den Islamischen Staat kämpft. Wer sind diese Frauen, die sich diesen Gefahren aussetzen und für die der Kampf um die eigene Würde ein wörtlicher ist? Ahmadis filmische Suche nach einer Antwort wirft sie immer wieder auf die Frage zurück, was es bedeutet, eine Frau zu sein. So wird Dream’s Gate zu einem persönlichen Tagebuch, das die Brutalität des Krieges mit intimen Momenten verbindet und Vorstellungen von Weiblichkeit, Freiheit und Selbstbestimmung verhandelt.
Ein dichter, politischer Film mit einzigartigen Einsichten in weibliche Lebensrealitäten.